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KAUFBERATUNG TELEKOMMUNIKATION

ISDN Telefone, lassen sich in zwei Kategorien einteilen. Kategorie eins beinhaltet Telefone bis zu einem Preis von ca. 80,- , die von fast allen Herstellern abgedeckt wird. Die hier angebotenen ISDN Telefone verfügen über eingeschränkte Leistungsmerkmale (Ausstattung), so muss häufig auf alphanumerische Displayanzeigen oder erweiterte Menüfunktionen verzichtet werden. Diese Geräte sind für den privaten Haushalt, welcher keinen hohen Telefonkomfort benötigt, meist vollkommen ausreichend. Die Kategorie zwei (ab ca. 80,- ) umfasst alle Telefone die über zusätzliche Leistungsmerkmale wie z.B. Anrufbeantworter, Routerfunktionen, Schnittstellen für den Anschluss analoger Geräte (z.B. Tel/Fax), integrierte ISDN-Karten verfügen, Headsetanschlüssen und TAPI-Support (PC unterstütztes Telefonieren). Für welches Gerät Sie sich entscheiden, hängt von Ihren Anforderungen und Ansprüchen ab. Prüfen Sie die Leistungsmerkmale der einzelnen ISDN Telefone und vergleichen Sie diese mit Ihren Anforderungen und entscheiden Sie dann. Die ISDN Telefone können direkt am NTBA oder auch an Ihrer TK-Anlage am internen So-Bus, sofern vorhanden, angeschlossen werden. Beim Anschluss an die TK-Anlage können Sie alle Leistungsmerkmale Ihrer TK-Anlage mit dem ISDN-Telefon nutzen. So sind z.B. kostenlose Interngespräche und das Vermitteln auf andere interne Teilnehmer möglich.

Schnurlose ISDN Telefone, ermöglichen eine rauschfreie und abhörsichere Übertragung zwischen Basisstation und Mobilteil. Die Reichweite ist abhängig von den baulichen Gegebenheiten und beträgt ca. 50 m innerhalb von Gebäuden und ca. 300 m im Freien. Eine Erweiterung dieser Reichweite ist mit einem oder auch mehreren sogenannten Repeatern (Siemens, Telekom) möglich. Über GAP werden Telefonie-Grundfunktionen wie Sprachverbindungen aufbauen-halten-auslösen spezifiziert. Der GAP-Standard ermöglicht die Anmeldung von GAP-fähigen Mobilteilen verschiedener Hersteller an eine gemeinsame, ebenfalls GAP-fähige Basisstation. Displays unterteilen sich in zwei Kategorien, alphanumerische Displays und Farbdisplays, wobei die Geräte mit Farbdisplay komfortabler und intuitiver zu bedienen sind. So wird die Navigation bei verschiedenen Funktionen, wie z.B. beim Telefonbuch und weiteren Anzeigen erleichtert. Im Telefonbuch können die Namen und Nummern gespeichert werden und beim Anruf eines im Telefonbuch eingetragenen Teilnehmers (sofern dessen Rufnummer übermittelt wird) wird sein Name angezeigt. Einige schnurlosesn ISDN-Telefon besitzen in der Basisstation integrierte analoge Schnittstellen. So können Sie z.B. ein Faxgerät oder einen Anrufbeantworter anschliessen. Schnurlose Telefone werden mit auswechselbaren Akkus betrieben, wobei die meisten Geräte mit handelsüblichen Akkus bestückt sind (im Lieferumfang enthalten). Der Vorteil handelsüblicher Akkus ist, dass der Ersatz preiswerter ist und sie einfacher zu erwerben sind. Analoge Telefone, sind Endgeräte, die Sprache analog übertragen. Die Auswahl an analogen Telefonen ist recht groß und man findet diese Geräte von fast allen Herstellen in unzähligen Farben, Formen und Funktionen (Wandtelefon, Tischgerät oder Tischgerät mit Anrufbeantworter). Die Preise reichen bei einfachen Geräten ohne Display von ca. 15.00 EUR bis zu Top-Geräten von 200.00 EUR die von den Funktionen mit ISDN-Telefonen vergleichbar sind. Auf was ist zu achten und was ist wichtig? Immer mehr gehört die Rufnummernanzeige (CLIP) an analogen Geräten zum Funktionsumfang, die an analogen Telefonanschlüssen mit freigeschalteten CLIP Signal und an analogen Nebenstellen von ISDN-Telefonanlagen genutzt werden kann. Anschließbar sind alle Geräte an TAE-Telefondosen und an a/b-Schnittstellen (bei Telefonanlagen). Als erstes müssen Sie klären wozu Sie das Telefon einsetzen möchten (ist es Ihr Haupttelefon was Sie ständig nutzen oder nehmen Sie dort bloß ab und zu ein Gespräch entgegen). Bei Haupttelefonen sind folgende Funktionen zu empfehlen: ein alphanumerisches Display, Telefonbuchfunktion, Zielwahl- und Kurzwahltasten, Rufnummernanzeigefunktion (CLIP), optional einen integrierten Anrufbeantworter.

Schnurlose Telefone, basieren heutzutage meist auf dem DECT-Standard, welcher eine rauschfreie und abhörsichere Übertragung zwischen Basisstation und Mobilteil ermöglicht. Die Hauptvorteile bei DECT sind, digitale Sprachqualität, Abhörsicherheit, schneller Verbindungsaufbau zwischen Basisstation-Mobilteil, ein Mobilteil kann mehr als eine Verbindung gleichzeitig haben. Die Reichweite ist abhängig von den baulichen Gegebenheiten und beträgt ca. 50 m innerhalb von Gebäuden und ca. 300m im Freien. Eine Erweiterung dieser Reichweite ist mit einem oder auch mehreren sogenannten Repeatern (Siemens, Telekom) möglich. Über GAP werden Telefonie-Grundfunktionen wie Sprachverbindungen aufbauen-halten-auslösen spezifiziert. Der GAP-Standard ermöglicht die Anmeldung von GAP-fähigen Mobilteilen verschiedener Hersteller an eine gemeinsame, ebenfalls GAP-fähige Basisstation. Alle neueren Telefone verfügen über SMS im Festnetz sowie die Möglichkeit der Rufnummernanzeige (CLIP). Voraussetzung hierfür ist, dass diese am analogen Anschluss oder von einer Nebenstelle einer Telefonanlage übermittelt wird (muss beim Telefondienstanbieter beantragt werden). Displays unterteilen sich in zwei Kategorien, alphanumerische Displays und Farbdisplays, wobei die Geräte mit Farbdisplay komfortabler und intuitiver zu bedienen sind. So wird die Navigation bei verschiedenen Funktionen, wie z.B. beim Telefonbuch und weiteren Anzeigen erleichtert. Im Telefonbuch können die Namen und Nummern gespeichert werden und beim Anruf eines im Telefonbuch eingetragenen Teilnehmers (sofern dessen Rufnummer übermittelt wird) wird sein Name angezeigt. Schnurlose Telefone werden mit auswechselbaren Akkus betrieben, wobei die meisten Geräte mit handelsüblichen Akkus bestückt sind (im Lieferumfang enthalten). Der Vorteil handelsüblicher Akkus ist, dass der Ersatz preiswerter und sie einfacher zu erwerben sind. APC-USV / Online-USV Eine USV (unterbrechungsfreie Stromversorgung) soll beim Ausfall der Netzspannung die Stromversorgung sicherstellen. Schwankungen (wie z.B. Spitzen) im Stromnetz können durch eine USV wirksam abgefangen werden. Die Stromversorgung wird bei einem Ausfall durch ein System aus Akkumulatoren, Steuer- und Umrichtelektronik sichergestellt, bei einem größeren Leistungsbedarf kommen auch Notstromgeneratoren zum Einsatz.

Über den USV-Konfigurator finden Sie Ihre passende USV in wenigen Minuten:

APC USV-Konfigurator starten

APC Überspannungsschutz-Konfigurator starten

Online USV-Konfigurator starten Faxgeräte, werden in mehrere Gruppen unterteilt. Normalpapierfaxgeräte (stand-alone Faxgeräte), Thermopapierfaxgeräte (stand-alone Faxgeräte), Kombifaxgeräte mit Thermopapier, Kombifaxgeräte mit Normalpapier Thermopapierfaxgeräte, Kombifaxgeräte mit Thermopapier und Kombifaxgeräte mit Normalpapier sind vor allem für den Privateinsatz geeignet (in der Anschaffung und im Unterhalt meist preiswerter). Für den professionellen Einsatz sind Normalpapierfaxgeräte zu empfehlen. Der Nachteil bei Thermopapier ist, dass dieses Papier sehr dünn ist, sich rollt und die Ausdrucke mit der Zeit stark verblassen. Zu beachten ist auch die Übertragungsrate, welche mindestens 14,4 Kbit/s betragen sollte, damit eine schnelle Übertragung gewährleistet ist. Je nach Einsatzzweck können Sie sich zwischen stand-alone Faxgeräten oder Kombigeräten mit Telefon und Anrufbeantworter entscheiden. Einige Geräte bieten zudem noch die Anschlussmöglichkeit eines mobilen DECT-Telefons (bzw. dieses ist schon im Lieferumfang enthalten). Bei Kombigeräten sollten Sie darauf achten, dass eine aktive Faxweiche integriert ist, welche den Anruf entgegen nimmt und dann unterscheidet ob es ein Fax bzw. ein Anruf ist. Danach wird dieser Ruf auf das jeweilige Gerät weitergeleitet. Normalpapierfaxgeräte unterscheiden sich zwischen Thermodruck-, Tintenstrahl- oder Laserdruck- verfahren. Entscheidend sind neben der Qualität der Ausdrucke, welche mit dem Laserfax am besten sind, die Kosten für die Druckmittel (die Kosten pro Blatt). Sie müssen jetzt selbst je nach Faxvolumen und Einsatzzweck für sich entscheiden, welches von den genannten Geräten am ehesten Ihren Vorstellungen entspricht. Wichtig, informieren Sie sich über die Kosten der Verbrauchsmaterialien wie z.B. Thermopapier, Lasertoner, Tintenpatronen.

Mobile Faxgeräte
Mit einem mobilen Faxgerät können Sie papierbasiert über das GSM Mobilfunknetz Faxe senden und empfangen. Dabei lassen sich bei einigen Geräten Sonderfunktionen wie kopieren oder automatischer Empfang und Ausdruck eingehender SMS Nachrichten nutzen.

PM70 3-D Ansicht (Shockwave benötigt) So vielfältig wie Ihre Wünsche sind, so breitgefächert ist unser Angebot in diesem Bereich: Vom einfachen analogen Telefon bis zur durchdachten Lösung für Telefonkonferenzen ist alles dabei. Wichtig: Machen Sie sich - zum Beispiel, wenn Sie mehrere Apparate in Ihrem Haus oder für eine Firma einplanen - eine einfache Skizze, aus der ersichtlich wird, was wo benötigt wird. So behalten Sie leichter den Überblick. Stellen Sie sich die Fragen: Wer soll wo wie erreichbar sein? Reicht bei einer bestimmten Telefonanlage die Erweiterbarkeit aus, oder stoßen Sie bei einem weiteren Anschluss schon an Grenzen? Geht es Ihnen vor allem um eine einfache, schnell nutzbare Lösung oder möchten Sie einen Experten das Ganze konfigurieren lassen? Neben Telefonen und -anlegen bieten wir Erweiterungsmodule und das notwendige Zubehör. Tipp: Systemtelefone erleichtern den Arbeitsalltag (oder auch die Organisation in einer größeren Familie) ganz ungemein. Einmal eingerichtet, erhalten Sie damit Zugriff auf viele komfortable Funktionen, die Ihnen viel Zeit und Nerven sparen können. Im Normalfall werden Headsets über ein entsprechendes Adapterkabel (je nach Telefontyp) statt des Handhörers am Telefon angesteckt. Manche Telefone haben auch eine spezielle Headsetbuchse, an die auch wieder über das Adapterkabel das Headset angeschlossen wird.
Plantronics Über die Plantronics Headset-Suche finden Sie Ihr passendes Plantronics Headset in wenigen Minuten:

Plantronics Headset-Suche starten

Bei Fragen zu Plantronics-Headsets können Sie sich telefonisch unter Telefon 0800-9323400 (gebührenfrei) beraten lassen, die Mitarbeiter beraten Sie gern und helfen Ihnen bei der Auswahl des passenden Produktes.



Über den GN Netcom Headset Guide finden Sie Ihr passendes GN Netcom Headset in wenigen Minuten:

GN Netcom Headset Guide starten

Bei Fragen zu GN Netcom Headsets können Sie sich telefonisch unter Telefon 08031-265172 beraten lassen, die Mitarbeiter beraten Sie gern und helfen Ihnen bei der Auswahl des passenden Produktes. style=width:118px; Die Türfreisprecheinrichtung verbindet das interne Hauskommunikationssystem (Telefonanlage und dazugehörige Telefone) mit der Tür- bzw. Torsprechstelle, sie ermöglicht die Kommunikation zwischen Telefon und Tür- bzw. Torsprechstelle. Die Signalisierung vom Klingelknopf erfolgt am Telefon oder auch an zusätzlichen Läutwerken durch einen individuell einstellbaren Signalton bzw. über das Telefondisplay als optische Anzeige (z.B. BESUCHER AM TOR). Sind mehrere Telefone vorhanden ist es frei wählbar an welchem Telefon die Signalisierung erfolgen soll (auch an mehreren Telefonen einstellbar). Eine Weiterschaltung des Signals auch auf außerhalb des Hauses befindliche Telefone ist möglich (wie z.B. auf das Mobiltelefon), so geht Ihnen kein Besucher verloren (nur bei ISDN-Anschluß möglich). Die Kommunikation (Verständigung) und auch das Öffnen der Tür bzw. des Tores erfolgt über das Telefon.

Auswahl der Komponenten für die Türfreisprecheinrichtung:

Da es bei der Türfreisprecheinrichtung eine Vielzahl von Komponenten unterschiedlicher Systeme gibt, welche nicht alle kompatibel sind, ist folgendes zu beachten:

bei der Neuanschaffung einer Telefonanlage und Türfreisprecheinrichtung ist eine Telefonanlage mit TFE-Schnittstelle zu wählen, die nach dem gleichen Standart wie die Türfreisprecheinrichtung arbeitet (siehe Produktbeschreibungen). bei vorhandener Telefonanlage mit TFE-Schnittstelle ist zu prüfen nach welchem Standart diese arbeitet und eine Türfreisprecheinrichtung mit gleichem Standart auszusuchen. verfügt Ihre Telefonanlage über keine TFE-Schnittstelle so ist ein freier analoger a/b Anschluß für die Türfreisprecheinrichtung notwendig (Anschluß für analoge Telefone). Hierfür ist ein separates Anschaltmodul zu bestellen.

Bei Fragen zur Auswahl der passenden Komponenten Ihrer Türfreisprecheinrichtung können Sie auch gern unseren Kundenservice kontaktieren.
Zu modernen Telekommunikationsanlagen gehört mindestens ein Systemtelefon, dass je nach Telekommunikationsanlage mit einer Reihe von Komfortfunktionen und Sondertasten zur Anlagensteuerung ausgestattet ist. Ein Systemtelefon ermöglicht mit Hilfe seiner Multifunktionstasten (sofern vorhanden) bestimmte Komfortfunktionen anzuzeigen oder auszuführen, wie z.B. Belegtübersichten interner Nebenstellen/Ämter oder einfach Teilnehmerrufnummern. Weitere Leistungsmerkmale sind Zugriff auf ein zentrales Telefonbuch in der Telefonanlage, welches nur von einer Person (Sekretariat, Administrator) gepflegt werden muss. Über eine einfache Menüführung lassen sich Leistungsmerkmale wie Anrufweiterleitung, Rückruf bei besetzt, usw. leicht einrichten. Weiterhin ist es möglich die Telefonanlage über das Systemtelefon zu programmieren.Telefonanlagen, kann man in mehrere Gruppen einteilen.
Die erste Gruppe ist hauptsächlich für den privaten Einsatz gedacht. Diese Telefonanlagen verfügen über die Anschlussmöglichkeit von bis zu 4 oder 6 analogen Endgeräten (Telefone, Faxgeräte und Anrufbeantworter) und einen externen ISDN-Anschluss. Dieser ist manchmal auch in der Telefonanlage durchgeschalten, so dass auch intern an die Telefonanlage ISDN-Geräte angeschlossen werden können. Einige Telefonanlagen verfügen über eine eingebaute ISDN-Karte. Je nach Hersteller bieten die Telefonanlagen mehr oder weniger Funktionen die Sie nutzen können. Türsprechschnittstellen, intelligente Anrufverteilung, Tag- und Nachtschaltung, Rufnummernübermittlung und Gebührenauswertung sind nicht bei allen Anlagen dieser Preisklasse integriert, daher sollten Sie vor dem Kauf der Anlage prüfen, welche Funktionen Sie jetzt und in Zukunft benötigen könnten und erst dann die entsprechende Anlage auswählen. In dieser Preisklasse haben alle Hersteller Telefonanlagen im Angebot, die jedoch vom Leistungsumfang sehr verschieden sind (siehe die jeweilige Produktinformation).

Die zweite Gruppe sind Telefonanlagen für den gehobenen Privateinsatz und für kleine Büros (SOHO). Diese sollten über 6-8 Anschlüsse für analoge Nebenstellen und jeweils einen externen und internen ISDN-Anschluss (So-Bus) verfügen. Mit dem internen So-Bus können Sie auch Ihre ISDN-Geräte und PC-Karten (bis zu vier ISDN-Telefone und weitere vier ISDN-Geräte, mit allen ISDN-Features) an der Telefonanlage anschliessen. Dies ermöglicht Ihnen zwischen analogen und ISDN-Geräten intern kostenfrei zu verbinden und zu telefonieren. Im Büroeinsatz sollte man sich für kleine modularen Anlagen entscheiden, welche mit weiteren So- und a/b-Modulen erweitert werden können, damit bei einer Erweiterung Ihres Büros die Telefonanlage mitwachsen kann. Im Shop finden Sie diese Telefonanlagen mit internem So-Bus von Auerswald, Agfeo, DeTeWe, Telekom, Elmeg und Tiptel.

Die dritte Gruppe ist für den professionellen Einsatz in Büros und kleinen Hotels gedacht. Diese modular aufgebauten Telefonanlagen, welche je nach Bedarf mit a/b- oder So-Modulen aufgerüstet werden können, sind nach entsprechenden Erfordernissen aufzubauen. Eine Beratung zu allen Anlagen ist über eine Anfrage per E-Mail, Fax oder Telefon möglich, damit diese speziell nach Ihren Wünschen und Anforderungen zusammen gestellt werden kann. Die Installation solcher komplexen Anlagen sollte nur von einem Fachmann ausgeführt werden.

Tipp: Bevor Sie sich für eine Telefonanlage entscheiden, prüfen Sie nochmals genau die Leistungsmerkmale der Telefonanlage und vergleichen Sie diese mit Ihren Anforderungen.

Bei Fragen zur Planung Ihrer neuen Telefonanlage, z.B. der Auswahl der passenden Komponenten, können Sie auch gern unseren Kundenservice kontaktieren.ISDN-Karten gibt es mit drei verschiedenen Adaptern, um den PC oder das Notebook an den ISDN-Anschluss anzuschließen. Zum einen die internen PC-Karten, welche in den Computer eingebaut werden. Hierzu benötigt man einen freien Steckplatz, je nach Kartentyp entweder ISA oder PCI und genügend freien Speicherplatz auf der Festplatte. Einfacher zu installieren sind externe ISDN-Adapter, welche per USB oder serieller Schnittstelle am PC oder Notebook angeschlossen werden. Dazu gehören auch die in TK-Anlagen integrierten ISDN-Karten, welche gleichfalls über USB oder serieller Schnittstelle am PC oder Notebook angeschlossen werden. Die dritte Gruppe sind PCMCIA-Karten für das Notebook, welche in den entsprechenden Schacht des Notebook gesteckt werden. Im Lieferumfang jeder ISDN-Karte/ Adapter ist i.d.R. ein Softwarepaket enthalten, mit welchem Sie Faxe versenden und im Internet surfen können. Sollen mehrere Rechner mit dem Internet verbunden werden, ist dies mit einem externen ISDN-Adapter möglich, der über einen HUB am Netzwerk angeschlossen werden.Ein Konferenztelefon bietet Ihnen die Möglichkeit sich sich beim Sprechen während Ihrer Audiokonferenz frei im Raum zu bewegen. Ihre Gesprächspartner am anderen Ende der Leitung werden keinerlei Veränderung an der Audioqualität bemerken. Durch ultra-sensitive Mikrofone werden feinsten Klänge omnidirektional aufgenommen und Audioaussetzer, gedämpfte Klänge oder Echos vermieden. Durch Voll-Duplex- und 360°- Sound über drei eingebaute Surround-Lautsprecher mit raumfüllender Klangwiedergabe, entsteht das Gefühl, daß Sie sich mit Ihren Gesprächspartnern in einem Raum befinden.

Konferenztelefone im Vergleich (674 kB)Funkgeräte sind drahtlose Kommunikationsgeräte. Sie arbeiten auf verschiedenen Funkfrequenzen im Ultrakurzwellenbereich (31-174 MHz). Geräte im LPD- und PMR-Bereich können anmelde- und gebührenfrei betrieben werden. LPD-Geräte haben 69 Kanäle, aber nur einige 100 m Reichweite, PMR-Geräte haben dagegen mit nur 8 Kanälen eine Reichweite von 3000 m. Während vor einiger Zeit die Sprache in analoger Form in Funkwellen umgewandelt wurde, spielt heute zunehmend auch der Digitalfunk eine Rolle. Anrufbeantworter unterscheiden sich nach der Art der Aufzeichnung der Nachrichten, nach der Aufzeichnungskapazität, nach der Anzahl der Ansagetexte und der Möglichkeit der Fernabfrage. Bei der Aufzeichnung der Nachricht unterscheidet man in zwei Arten, eine speichert digital auf einem Chip und die andere arbeitet mit Microkassetten. Die digitalen Geräte bieten Ihnen einen wesentlich höheren Bedienkomfort, so ist das Abhören, Wiederholen und Überspringen der Nachrichten sehr einfach und ohne Verschleiss. Der Vorteil von Kassettengeräten ist ihre sehr grosse Aufnahmekapazität. Im privaten Bereich ist eine Aufnahmekapazität von 15 bis 30 min in der Regel ausreichend. Die Möglichkeit der Fernabfrage (über ein sogenannten Codesender) ist bei vielen Geräten schon im Lieferumfang enthalten (siehe Produktinfo). Sie können mittels Codesender Ihren Anrufbeantworter von unterwegs abhören und auch Nachrichten löschen. Bei einigen Modellen ist auch eine Änderung der Programmierung möglich (z.B. Ansagetext).

Geben Sie Ihrem Unternehmen eine Stimme!

Professionelle Telefonansagen und WarteschleifenMit professioneller CTI Software können Sie die Funktionen des Telefons komfortabel vom PC aus bedienen. Die Software übernimmt das Wählen, Auflegen, Rückfragen, Makeln und Weiterleiten eines Anrufs sowie das komfortable Suchen von Kontakten oder den Aufbau von Telefonkonferenzen. Bei einem Anruf werden die angeschlossenen Datenbanken nach den dazugehörigen Datensätzen (z.B. Kundendaten) durchsucht und in einer Übersicht dargestellt. Diese Daten können beliebig mit relevanten Daten für Ihr Unternehmen erweitert werden. Die Software signalisiert dem Benutzer außerdem alle Zustände der Telefonanlage. Weiterhin kann ein Journal über alle geführten Gespräche geführt werden. Je nach Leistungsumfang können Sie E-Mails, Faxe, Sprach- oder SMS-Nachrichten austauschen, Termine koordinieren, mobil auf Ihre Adressen zugreifen, Geräte oder Gebäude steuern oder Video- und Musikdateien aufzeichnen. Die Einzelplatzlösungen verbindet Telefon und Computer direkt bzw. ist im Computer integriert. Bei Mehrplatzlösungen ist spezieller Server zwischen dem Computernetzwerk und dem Telefonnetz beziehungsweise der Telefonanlage geschaltet, der die Kontrolle über die einzelnen Arbeitsplätze übernimmt.
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