Wie man das passende Modell aus dem vielfältigen Angebot an Bosch Akku-Säbelsägen am besten findet

Während die Bewegung des Sägeblattes bei einer Stichsäge vertikal verläuft, kann man mit einer Säbelsäge in horizontaler Richtung sägen. Dieser Umstand verleiht den Bosch Akku-Säbelsägen eine höhere Wendigkeit, größere Schnitttiefen und einen vielseitigeren Einsatzbereich. Deshalb erfreut sich die Säbelsäge, welche gerne auch als elektrischer Fuchsschwanz oder Reciprosäge bezeichnet wird, bei Heimwerkern großer Beliebtheit. Die Produkte von Bosch überzeugen dabei durch ihre einfache Handhabung, ein durchdachtes technisches Konzept und hohe Robustheit.

Ohne Kabel geht alles besser

Die Energieversorgung mittels Akku macht die Arbeit mit Bosch Akku-Säbelsägen sehr flexibel. Auch an Orten ohne Stromanschluss, wie im Garten, am Dachboden oder im Wald, kann elektrisch gesägt werden. Das erspart Kraft und Zeit. Bosch Akku-Säbelsägen sind überall sofort einsatzbereit. Alles was es braucht, ist ein geladener Akku. Für größere Projekte gerne einer mit höherer Kapazität. Das Praktische dabei: Bosch Akkuwerkzeug ist mit allen Akkus derselben Nennspannung von Bosch kompatibel.

Bosch Akku-Säbelsägen – ein breites Anwendungsspektrum

Mit der werkzeuglosen Wechselvorrichtung spannen Sie im Handumdrehen jenes Sägeblatt ein, das Sie für den jeweiligen Einsatzbereich brauchen. Das verschafft Ihnen die Möglichkeit, verschiedenste Werkstoffe zu bearbeiten. Hartholz, Weichholz, Kunststoff, Metall oder Ähnliches. Ja sogar Gasbetonsteine können geschnitten werden. Ob Sie nun im Garten ein paar Äste abschneiden, ein Holzbrett zersägen, ein Kunststoffrohr oder Metallprofil zuschneiden oder eine aus der Wand ragende Schraube kappen wollen. Bosch Akku-Säbelsägen sind richtige Allround-Talente, schnell einsatzbereit, handlich und nahezu allerorts anwendbar.

Wodurch unterscheiden sich die verschiedenen Modelle der Bosch Akku-Säbelsägen?

Für Sie als Anwender gibt es verschiedene Leistungsmerkmale, die Ihnen dabei helfen, die richtige Kaufentscheidung zu treffen. Neben der maximalen Schnittstärke sind dies:
  • die Akkuspannung,
  • die Hubhöhe und
  • die Hubzahl.
Die Schnittstärke wird meist für Holz und Metallprofile angegeben und sagt aus, wie dick das Werkstück sein kann, um problemlos durchgesägt werden zu können. Die Akkuspannung ist ein Anhaltspunkt für die Leistungsfähigkeit des Motors und zusammen mit der Hubzahl, also der Anzahl der Sägeblattbewegungen pro Zeiteinheit, ein wichtiger Indikator dafür, wie schnell das Gerät arbeitet. Die Hubhöhe gibt noch an, wie groß der Bewegungsradius des Sägeblattes ist. Diese ist für einen raschen Arbeitsfortschritt bei breiten Schnitten auschlaggebend.

Welches Modell für welche Anwendung?

Für kleinere Sägearbeiten eignet sich das preiswerte Einstiegsmodell GSA 12V-14 mit einer Schnitttiefe von 65 mm in Holz und 50 mm in Metallprofilen. Sind größere Werkstücke zu schneiden empfiehlt sich ein Modell aus dem mittleren Leistungsbereich der Bosch Akku-Säbelsägen, wie die GSA 18 V-LI C. Mit ihrem kräftigen 18 Volt Motor und einer Schnitttiefe von 200 mm in Holz und 100 mm in Metallprofilen meistert sie auch anspruchsvollere Projekte in Ihrem Heim oder Garten. Für Profi-Anwendungen ist das Modell GSA 18V-32 ausgelegt. Mit einer Schnitttiefe von 230 mm in Holz und 175 mm in Metallprofilen zusammen mit einer optimierten Motortechnologie steht es kabelgebundenen Alternativen in nichts nach.

Fazit

Bosch Akku-Säbelsägen sind flexible, handliche und kräftige Helfer zum kabellosen Sägen verschiedenster Werkstoffe. Passiontec führt Geräte für Einsteiger, Fortgeschrittene und Profis - Jetzt hier entdecken!... mehr anzeigen