Wie man den idealen Husqvarna Rasenroboter für seinen Garten findet

In den letzten Jahren kamen immer mehr Rasenroboter auf den Markt. Nahezu jedes Unternehmen, welches Gartengeräte herstellt, hat eine eigene Produktlinie der automatischen Mäher. Bei all dieser Vielfalt den Überblick zu behalten, ist nicht leicht.

Sie haben sich immerhin schon für einen Hersteller entschieden und damit eine gute Wahl getroffen. Denn so viel sei vorweggenommen: Husqvarna stellt exzellente Rasenroboter her. Doch auch Husqvarna bietet Ihnen eine Riesenauswahl an. Jedes Produkt hat seine Stärken und eignet sich zur Bewältigung anderer Aufgaben. Einigen werden die Einsteigermodelle von Husqvarna zweifellos ausreichen. Andere kommen nicht um den Kauf eines Profigeräts herum.

Wir klären Sie über die wichtigsten Funktionen der Husqvarna Rasenroboter auf und helfen Ihnen bei der Suche nach dem perfekten Robomäher für Ihren Garten.

Husqvarna – über 300 Jahre Erfahrung

Mit Husqvarna entscheiden Sie sich für ein Traditionsunternehmen aus Schweden. Seit 1689 existiert die Firma. Heute gehören auch viele andere Marken wie Gardena zur Husqvarna-Gruppe. Angefangen hat alles damals mit der Herstellung von Musketen. Erst im 19. Jahrhundert begann die Firma damit, Haushaltsgeräte zu produzieren.

Heutzutage verbindet jeder mit dem Namen Gartengeräte wie Rasenmäher, Motorsägen, Hochentaster und natürlich Mähroboter. Die Husqvarna Rasenroboter gehören derzeit zum Besten, was der Markt zu bieten hat. Der ständige Trieb nach Innovation und die Erfahrung der Firma haben äußerst effiziente und gründliche Geräte hervorgebracht.
Husqvarna - Qualität und Tradition
Traditionsunternehmen mit langjähriger Erfahrung aus Schweden
Gründung 1689
Experte auf dem Gebiet der Gartengeräte
Trieb nach Innovation

Warum sollte ich mir einen Husqvarna Rasenroboter zulegen?

Es gibt wahrscheinlich nur wenige Menschen, die Freude am Rasenmähen haben. Es ist nicht nur anstrengend, sondern kostet auch viel Zeit. Für eine Fläche von 300 Quadratmetern kann gut und gerne eine Stunde draufgehen. Das ist eine Stunde, in denen Sie mit Ihren Kindern spielen oder anderweitig Ihre Freizeit genießen können.

In erster Linie bringen Ihnen die Husqvarna Rasenroboter also kostbare Zeit. Alte oder gebrechliche Menschen profitieren natürlich noch mehr von den Geräten. Rasenmäher sind schwer und das Mähen an einem heißen Sommertag kann den Kreislauf sehr belasten.

Für Allergiker eignen sich die Husqvarna Rasenroboter ebenfalls optimal. Für die kann das Rasenmähen eine Qual sein. Mit einem robotischen Gärtner aus Schweden läuft Ihre Nase und jucken Ihre Augen garantiert seltener. Das liegt am besonderen Mähsystem der Husqvarna Rasenroboter. Die schleudern geschnittenes Gras nämlich nicht herum, sondern lassen es einfach unter sich liegen. Darüber freuen sich nicht nur Menschen, die unter Heuschnupfen leiden, sondern auch der Rasen selbst. Das Schnittgut ist der ideale Dünger für Ihre Wiese. Es versorgt den Boden mit Nährstoffen und hilft dabei, die Grashalme grün und saftig bleiben.

Vom Einsteiger bis zum Profi – eine Übersicht über die Produktklassen der Husqvarna Rasenroboter

Die Husqvarna Rasenroboter haben Produktnummer, die mit dem Funktionsumfang der Geräte steigen. Auf diese Weise erkennen Sie schnell, welche Modelle für Einsteiger konzipiert sind. Das preiswerteste Gerät ist der Husqvarna Automower 105. Die Einsteigerroboter eignen sich für Rasenflächen mit einer Größe von bis zu 600 Quadratmetern. Je Stunde mähen sie ca. 43 Quadratmeter. Wer einen kleinen Garten hat, ist mit diesem Husqvarna Rasenroboter also bestens bedient. Es sei denn, Ihr Garten ist sehr uneben. Der Automower 105 bewältigt nämlich lediglich Steigungen von bis zu 25 Prozent. Etwas agiler ist da schon der Automower 310. Dieser Husqvarna Rasenroboter schafft bis zu 1000 Quadratmeter und eine Steigung von 40 Prozent. Noch einmal 500 Quadratmeter mehr fährt der Automower 315 ab. Der große Sprung kommt mit der 420er-Serie. Hier haben wir es schon mit Fortgeschrittenengeräten zu tun. Ein Husqvarna Automower 420 bewältig Flächen mit 2500 Quadratmetern und klettert Hänge mit einer Steigung von 45 Prozent hoch. Große Räder mit tiefem Profil geben dem Husqvarna Rasenroboter den nötigen Halt. Einen ähnlichen Funktionsumfang haben die Automower 430 X und 440. Sie können schon Flächen mit einer Größe von 3200 bis 4000 Quadratmetern trimmen. Das Flaggschiff des Unternehmens ist jedoch der Husqvarna Automower 450X. Er grast sogar 5000 Quadratmeter große Gärten ab. Falls Ihnen das noch nicht reicht, dann müssen Sie jetzt nicht verzweifeln. Denn Sie können problemlos auch zwei Husqvarna Rasenroboter betreiben, wenn Ihr Rasen die Kapazitäten eines Geräts überschreitet.

Wie funktionieren die Husqvarna Rasenroboter?

Alle Husqvarna Rasenroboter funktionieren nach dem Chaosprinzip. Das bedeutet, dass sie Ihren Rasen ohne einen konkreten Plan abfahren. Einige Stellen werden folglich teilweise zweimal gemäht und manche gar nicht. Nach einer gewissen Zeit gleichen sich eventuelle Höhenunterschiede am Rasen jedoch aus. Wenn Ihr Husqvarna Rasenroboter täglich in Ihrem Garten unterwegs ist, dann erreicht er auf jeden Fall irgendwann einmal jeden Winkel. Sie können sich also auf einen gleichmäßigen Schnitt freuen. Das Mähergebnis sieht dank der chaotischen Fahrt im Endeffekt sogar besser aus als das eines herkömmlichen Rasenmähers. Denn durch das Chaosprinzip entstehen keine Linien und Muster in Ihrem Rasen. Ab einer gewissen Größe und Komplexität des Gartens kommt dieses Prinzip aber an seine Grenzen. Aus diesem Grund haben Husqvarna Rasenroboter der 450er-Serie GPS. Dank des Senders weiß der Mäher stets, wo er sich gerade befindet. Auf diese Weise fährt er während einer Tour niemals einen Fleck zweimal ab. Das steigert die Effizienz enorm und führt zur Einsparung von Energie. Was die Schnitthöhe betrifft – die können Sie bei allen Geräten frei einstellen. Die geringst mögliche Höhe liegt bei allen Geräten bei 20 Millimetern. Maximal sind 60 Millimeter möglich. Bei den Einsteigermodellen stellen Sie die Höhe mit einem handlichen Drehknopf ein. Die Profiroboter können das ganz automatisch. Nutzen Sie dafür einfach die App oder legen Sie die Höhe mittels des Menüs am großen Display des Geräts fest. Einmal eingestellt mäht Ihr Husqvarna Rasenroboter so lange in gewünschter Höhe, bis Sie eine andere Einstellung vornehmen. Die Fahrtzeiten können Sie übrigens ebenfalls frei einstellen. Sie bestimmen, um wie viel Uhr und an welchen Tagen Ihr Rasenmäher arbeitet. Schicken Sie ihn am besten auf Tour, wenn Sie außer Haus sind. Dann kommen Sie sich im Garten nicht in die Quere. Dass Sie Ihren Nachbarn stören, ist nebenbei bemerkt eher unwahrscheinlich. Husqvarna Rasenroboter sind besonders leise. Der Automower 420 mäht mit nur 58 Dezibel. Das ist leiser als ein laufender Fernseher. Die anderen Modelle sind auch nicht wesentlich lauter. Sie können Ihren Roboterrasenmäher also mit gutem Gewissen alleine durch Ihren Garten fahren lassen. Er mäht still vor sich hin, und sobald er fertig ist, sucht er selbstständig seine Ladestation auf, in der er nach ungefähr 60 Minuten wieder bereit für den nächsten Einsatz ist.

Wie erkennen die Husqvarna Rasenroboter Hindernisse?

Die Rasenroboter von Husqvarna haben keine Kameras und sehen dadurch nicht, wohin sie fahren. Aber sobald sie gegen einen Baum oder einen Zaun fahren, ändern sie ihre Richtung. Die Bäume nehmen dabei keinen Schaden. Die Front der Husqvarna Rasenroboter ist mit einem weichen Gummi ausgestattet. Lose aufgestellte Objekte wie Gartenzwerge oder Lampen können jedoch umkippen. Der Husqvarna Automower 450X hat aus diesem Grund Ultraschallsensoren. Die erkennen Hindernisse und sorgen dafür, dass der Rasenroboter seine Geschwindigkeit drosselt, wenn er auf ein Hindernis zufährt. Darüber hinaus sind alle Husqvarna Rasenroboter auf sogenannte Begrenzungskabel zur Navigation angewiesen. Damit legen Sie eine Fläche fest, auf der sich Ihr Husqvarna Rasenroboter bewegen darf. Das verhindert zum Beispiel, dass Ihr Robomäher in Ihren Teich, aus dem Garten heraus oder in Ihr Beet fährt. Stellen Sie sich die Kabel aber bitte nicht als tückische Stolperfallen vor, die sich durch Ihren Garten ziehen. Die Kabel werden direkt überhalb der Grasbarbe verlegt. Nach ein paar Wochen sind sie eingewachsen und gar nicht mehr sichtbar. Wer möchte, kann das Begrenzungskabel auch direkt unterirdisch verlegen.

Lohnen sich die Husqvarna Rasenroboter bei sehr verwinkelten Gärten?

Die kurze Antwort lautet: ja! Es sollte aber mindestens ein Husqvarna Rasenroboter der 420er-Serie sein. Die sind mit der automatischen Durchgangserkennung ausgestattet. Was das bedeutet? Durch dieses clevere Feature gelingt es dem Roboter ohne Probleme von einem Gartenabschnitt in den nächsten zu gelangen – auch wenn beide Abschnitte nur durch einen schmalen Korridor miteinander verbunden sind. Der Husqvarna Rasenroboter ändert während der Fahrt sogar seine Spur (er rollt also nicht nur gerade hindurch), damit auch an der Durchgangsstelle kein unschönes Muster im Rasen entsteht. Die frei wählbaren Startpunkte sind eine weitere Funktion, die den automatischen Rasenmähern von Husqvarna dabei helfen, auch in kompliziert aufgebauten Gärten jeden Grashalm zu erwischen. Bei den Einsteigergeräten können Sie zwei Einstiegspunkte auswählen, bei den Fortgeschrittenen- und Profimodellen sogar fünf. Lassen Sie Ihren Rasenroboter beispielsweise an jedem Tag an einem anderen Ende Ihres Gartens anfangen. Dadurch sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass er bestimmte Orte seltener mäht. Damit er nach getaner Arbeit garantiert wieder in seine Station findet, hat sich Husqvarna noch etwas Kluges einfallen lassen, und zwar das Suchkabel. Es führt direkt zur Station und geleitet den Roboter nach Hause. Die Topmodelle von Husqvarna haben sogar drei Suchkabel. Dank ihnen bleibt Ihr Rasenmäher garantiert niemals auf der Strecke liegen, weil er seine Station nicht finden konnte. Zu guter Letzt seien noch die einstellbaren Mähprofile erwähnt. Sie ermöglichen die Nutzung der Rasenroboter in mehr als einem Garten.

Wie sicher sind die Rasenroboter von Husqvarna?

Bei Husqvarna wird auf höchste Sicherheit geachtet. Alle Geräte sind mit einem Hebe- und Kippsensor ausgestattet. Das heißt, sobald die Husqvarna Rasenroboter angehoben werden, hört die Klinge auf sich zu drehen. Es ist somit nahezu unmöglich, dass jemand durch die Roboter verletzt wird. Tiere gehen den Maschinen in der Regel ohnehin aus dem Weg. Falls es doch zu einer Kollision kommen sollte, passiert trotzdem nichts. Erstens haben die Robomäher eine gummierte Front und zweitens sind die Spitzen der Klinge ausreichend vom Außenrand des Geräts entfernt. Kinder sollten dennoch nie unbeaufsichtigt in der Nähe eines laufenden Rasenroboters spielen.

So schnell klaut niemand Ihren Husqvarna Rasenroboter

Die Husqvarna Rasenroboter sind mit diversen Diebstahlsicherungen ausgestattet. Alle – vom Einsteiger- bis hin zum Profigerät – haben einen PIN-Schutz. Sollte also jemand auf die Idee kommen, Ihren Husqvarna Rasenroboter zu stehlen, dann ertönt ein extrem lauter Signalton. Dieser kann nur durch die Eingabe der PIN ausgeschaltet werden. Langfinder werden es sich also mehr als zweimal überlegen, ob sie einen piependen Rasenmäher entwenden und damit alle Aufmerksamkeit auf sich richten möchten. Für alle Diebe, die das nicht abschreckt, hat der Automower 450 ein zusätzliches Sicherheitsmerkmal. Er überträgt jederzeit seine Position per GPS an Ihr mobiles Gerät. Das kann ein Smartphone, Tablet oder eine Smartwatch sein. So wissen Sie immer, wo sich Ihr Husqvarna Rasenroboter gerade befindet.

Fix aufgebaut und installiert – so einfach starten Sie Ihren Husqvarna Rasenroboter

Wenn Sie ein bisschen technikaffin sind, dann können Sie Ihren Husqvarna Rasenroboter ganz alleine installieren. Die Anleitung ist übersichtlich gestaltet und führt Sie schrittweise durch den Prozess. Achten Sie bei der Planung des Mähbereichs aber darauf, dass Sie einen geeigneten Platz für die Ladestation benötigen. Die sollte im Idealfall auf einer ebenen Fläche, nicht zu weit von einer Steckdose und niemals im direkten Sonnenlicht stehen.

So pflegen und warten Sie Ihren Husqvarna Rasenroboter

Ihren Rasen mäht Ihr Roboter ganz von selbst. Seine Klingen kann er aber noch nicht alleine wechseln. Auch die Reinigung müssen Sie übernehmen. Die Klingen sollten jedenfalls mindestens einmal pro Saison ausgetauscht werden. Natürlich kann es auch häufiger nötig sein. Das hängt stark von der Beschaffenheit und der Größe der Rasenfläche ab. Um Ihren Husqvarna Rasenroboter sauber zu halten, reicht ein feuchter Lappen aus. Reinigen Sie ihn vor allem, bevor Sie ihn überwintern lassen. Allzu niedrige Temperaturen sind nicht gut für Mäher und Ladestation. Stellen Sie Ihren Husqvarna Rasenroboter also in Ihr Haus oder einen Schuppen, sobald der Winter naht.

Auf diese Betriebskosten müssen Sie sich gefasst machen

Husqvarna Rasenroboter sind äußerst sparsam. Pro Saison müssen Sie mit zusätzlichen Stromkosten zwischen 12 und 80 Euro rechnen. Die tatsächlichen Kosten hängen stark davon ab, wie groß die zu mähende Rasenfläche ist und welches Modell Sie besitzen. Dafür verbrauchen Husqvarna Rasenroboter kein Benzin, wodurch Sie auch noch umweltfreundlicher als viele herkömmliche Rasenmäher sind.

Fazit: Finden Sie jetzt den passenden Husqvarna Rasenroboter!

Wie Sie gesehen haben, gibt es für so ziemlich jeden Garten einen Husqvarna Rasenroboter – ob riesengroß oder extrem verwinkelt. Anhand dieser Kriterien sollten Sie auch Ihr Modell auswählen. Falls Sie einen kleinen, einfach aufgebauten Garten haben, der weniger als 600 Quadratmeter groß ist, reicht Ihnen ein Automower 105. Mit größeren und in mehreren Rasenflächen aufgeteilten Gärten ist dieses Modell aber überfordert. Dafür gibt es Geräte, wie den Automower 420 oder 450X.... mehr anzeigen